Svalbard-Expedition für Naturfotografen & Geniesser

Entdecken Sie den polaren Zauber versteckter Inseln im goldenen Licht

Brechen Sie auf zu den entlegensten Orten von Spitzbergen (Svalbard) über Nordaustland bis zur Küste des norwegischen Festlands und erleben Sie eine Expeditionsreise, die so viele Landungs- und Ausflugs-Möglichkeiten bietet, wie kaum eine andere. Die kleine MS Cape Race bringt Sie in einer kleinen Gruppe mit nur 12 Reiseteilnehmern, einem erfahrenen Expeditionsteam und bekannten Arktis-Naturfotografen (nur 2017) zu Orten, die von kaum einem Schiff angefahren werden.

Reiseverlauf 2017:


1. Tag – Anreise bis Oslo
2. Tag – Ankunft auf Spitzbergen
3. Tag – Longyearbyen, Start der Expedition
4. Tag – Danskøya, Woodfjord, Monacobreen
5. Tag – Moffen, Murchisonsfjord
6. – 8. Tag – Fahrt ins Packeis
9. Tag – Nordaustlandet
10. Tag – Sjuøyane
11. Tag – Prins Oscars Land
12. Tag – Kvitøya
13. Tag – Austfonna, Bråsvellbreen
14. Tag – Barentsøya, Edgeøya
15. Tag – Hopen
16. Tag – Bäreninsel
17. Tag – Auf See
18. Tag – Nordnorwegische Küste, Polarlichtsuche
19. Tag – Tromsø, Heimreise

Reiseverlauf 2018:

1. Tag – Anreise bis Oslo
2. Tag – Ankunft auf Spitzbergen
3. Tag – Longyearbyen, Start der Expedition
4. Tag – Danskøya, Woodfjord, Monacobreen
5. Tag – Moffen, Murchisonsfjord
6. – 7. Tag – Fahrt ins Packeis
8. Tag – Sjuøyane
9. Tag – Nordaustlandet
10. Tag – Prins Oscars Land
11. Tag – Austfonna, Bråsvellbreen
12. Tag – Barentsøya, Edgeøya
13. Tag – Hopen
14. Tag – Bäreninsel
15. Tag – Auf See
16. Tag – Nordnorwegische Küste, Polarlichtsuche
17. Tag – Tromsø, Heimreise

Viel Zeit & Flexibilität
Insgesamt 16 (2017) bzw. 14 (2018) Nächte verbringen Sie an Bord der MS Cape Race. Zeit, wirklich anzukommen, durchzuatmen und diese außergewöhnliche Reise mit vielen Landausflügen und Zodiac-Fahrten in vollen Zügen zu genießen. Viel Zeit bringt auch viel Flexibilität, die gerade hier in der Hocharktis besonders wichtig ist. Sie ermöglicht es, auf Wetter und Tiere zu reagieren und den Reiseverlauf immer wieder den Gegebenheiten anzupassen.

Selten besuchte Inseln
Sjuøyane, die „Sieben Inseln“ ist die nördlichste Inselgruppe von Svalbard. Die Namen der einzelnen Inseln wurden nach Personen vergeben, die auf früheren Expeditionen in der Region waren. Die Tundra ist karg, Blütenpflanzen weichen überwiegend Moosen. An steilen Felshängen gibt es einige kleine Seevogelkolonien, unter anderem eine Kolonie mit ca. 20 Elfenbeinmöwenpaaren und die nördlichste Papageitaucherkolonie im Nordatlantik.

Kvitøya, die „weiße Insel“ liegt auf der Ostseite von Nordaustland in der abgelegensten Region der Inselgruppe Svalbard. Ihren Namen trägt sie zurecht, denn sie ist zum Großteil von Gletschereis bedeckt.

Hopen ist eine landschaftlich einzigartige Insel am Rand von Svalbard. Brutplatz für Seevögel von jährlich über 100.000 Brutpaaren und wichtige Eisbären-Kinderstube. Dazu tragen zum einen die Treibeis-Massen bei, die vom Ost-Spitzbergen-Strom nach Hopen getragen werden, als auch die Topographie, die die Bildung von Schneewehen erlaubt, welche als Geburtshöhlen dienen.

Vogelparadies Bäreninsel
Die abgelegene Bäreninsel liegt mitten in der Barentssee und ist ein wahres Paradies für Seevögel. Hier brüten Lummen zu zehntausenden in bis zu 400 Meter hohen Steilklippen. Schon die Annäherung an die Insel ist daher etwas Einmaliges. Daneben brüten auch Papageitaucher, Tordalken und verschiedene Möwenarten.

Foto-Experten an Bord (nur 2017)
Mit Norbert Rosing und Bernd Römmelt sind zwei absolute Arktis-Kenner und Top-Naturfotografen an Bord. Faszinierende Bilder, amüsante Geschichten und lehrreiche Vorträge und Tipps sind das besondere Bonbon für fotografisch interessierte Reiseteilnehmer. Jetzt im September geht die Sonne wieder unter und taucht die Bergspitzen, die teilweise schon von Schnee bedeckt sind, in traumhafte Farben. Wie verzaubert wirken Eisberge und Gletscher im Spiel mit dem Licht – einmalige Fotomotive auch für Hobby-Naturfotografen. Und gegen Ende der Reise können Sie mit etwas Glück schon Polarlichter am Himmel tanzen sehen.

Bitte beachten Sie den wichtigen Hinweis:

Flexibilität bei Tagesplan und Routenführung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen und sicher durchgeführten Expedition. Sie gibt uns die Gelegenheit, Ihnen die größtmögliche Vielfalt an Landschaftsformen und Tierbegegnungen zu ermöglichen.

Unser Expeditionsleiter entscheidet gemeinsam mit dem Kapitän vor Ort über das endgültige Programm – falls nötig auch inklusive Plan A, B und C. Daher gilt das oben ausgeschriebene Programm lediglich als Beispiel.

Freuen Sie sich auf das Unerwartete – es ist Erbe und Reiz einer jeden Expeditionskreuzfahrt!