Südliche Shetlandinseln

Südliche Shetlandinseln – diese Inselgruppe wurde 1819 vom britischen Robbenfänger William Smith entdeckt und liegt im Norden der Antarktischen Halbinsel. 18 Inseln erstrecken sich in nordöstlich-südwestlicher Richtung und werden durch eine 150 km breite Meeresstraße vom antarktischen Kontinent getrennt.

80% der Landmassen sind vergletschert und es gibt teils erloschene, teils aktive Vulkane. Die höhste Erhebung ist der Mount Irving mit 2300 m. Insgesamt nehmen die Südlichen Shetlandinseln eine Fläche von 4700 km² ein.

Adélie-, Zügel– und Eselspinguine brüten hier in großer Zahl neben einer Reihe von Antarktis-Stationen.

Diese nutzen das im Vergleich zu antarktischen Verhältnissen milde Klima und die Nähe zum südamerikanischen Festland und stationieren sich hier mit Stützpunkten und Forschungsbasen.

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