Zitate

»Die Natur, stark und wild, ist wie eine alte, in Schnee gemeißelte Sage, die manchmal in so feiner und zarter Stimmung ist wie ein Gedicht. Aber die Natur ist auch wie kalter Stahl, in dem sich das Licht der Farben im Licht der Sonne spiegelt.« – Fridtjof Nansen, 1861 – 1930, norwegischer Polarforscher

»For scientific leadership, give me Scott, for swift and efficient travel give me Amundsen. But when you are in a hopeless situation, when you are seeing no way out, get down on your knees and pray for Shackleton.« – Sir Raymond Priestley – Mitglied der Nimrod Expedition 1907 – 09

»Weit im Norden, hinter abschreckenden Barrieren von Packeis, liegen Länder, die einen verzaubert halten. Gigantische, imaginäre Pforten, mit in den Horizont gesetzten Angeln, scheinen diese Länder zu bewachen. Langsam öffnen sich die Pforten, und man betritt eine andere Welt, in der der Mensch unbedeutend ist inmitten der Ehrfurcht erbietenden Unermesslichkeit einsamer Berge, Fjorde und Gletscher.« – Louise Arner Boyd, 1935

»Hast du das große Schweigen erlebt, Hast du gewagt, das Unbekannte aufzusuchen, Unbekannte Wege begangen, Die weißen Flecke der Karte gekreuzt, Hast du entbehrt, gedürstet, gesiegt, Bist du aufgegangen in der Größe des Alls? Hast du Gott in seiner unendlichen Größe gesehen, Den Text gehört, den die Natur dir Predigt? Dann lausche auf die Weite, sie ruft dich zurück!« – Fridtjof Nansen, 1861 – 1930, norwegischer Polarforscher

»Der Drang, die weißen Flecken von der Landkarte zu entfernen, entspringt eher gewissen menschlichen Urinstinkten als der Wissenschaft oder dem Geschäftssinn«. – Hugh R. Mill, britischer Polarforscher 1909

»Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol.« – Roald Amundsen, 1872 – 1928, norwegischer Polarforscher

»Unsäglich langsam nur vermochte das menschliche Auge die Nebel des Eismeeres zu durchdringen; hinter der Nebelwand lag das Land des Mythos.« – Fridtjof Nansen, 1861 – 1930, norwegischer Polarforscher