| 1. - 2. Tag |
Ankunft in Longyearbyen, Spitzbergen, Übernachtung im Hotel. Am nächsten Tag haben Sie Gelegenheit, die kleine Stadt zu erkunden, bevor Sie nachmittags durch den Isfjord auslaufen. |
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| 3. - 11. Tag |
Der genaue Reiseverlauf ist abhängig von den Wetter- und Eisverhältnissen und von den Tierbegegnungen unterwegs (siehe unten: Auswahl der Reiseziele). Täglich sind Anlandungen mit den Zodiacs geplant. |
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| 12. Tag |
Ankunft in Longyearbyen, Rückreise. |
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| Ny Alesund |
Amundsen, Byrd und Nobile versuchten von hier aus, den Nordpol zu erreichen. Dieser Ort beherbergtheute Forscher aus allen Herren Länder und das nördlichste Postamt der Welt. |
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| Däneninsel Danskoya |
Andrées Wasserstoff-Ballon startete am 11. Juli 1897 von Danskoya in Richtung Nordpol. Drei Tage später stürtzte er im Packeis nördlich von Spitzbergen ab. |
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| Nordwest-Spitzbergen |
Aus Danskoya, Amsterdam Island und Yttre Norskoya besuchen Sie Überreste von Walfangstationen aus dem 17. Jahrhundert. |
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| Nord-Spitzbergen |
In der Mossel Bucht besuchen Sie Polhem, das nördlichste Haus der Welt, wo Nordenskiöld 1872 - 1873 überwinterte. |
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| Ost-Spitzbergen |
Die Packeisgrenze ist erreicht! Ihre Chancen, auf Eisbären zu treffen, werden größer, je weiter die Reise ins Eis geht. |
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| Nordaustlandet |
Nordaustlandet ist von einer riesigen Eiskappe bedeckt, die eine von Schmelzwasserfällen durchzogene Gletscherfront bildet - ideal für Robben und Eisbären. Hier finden sich Reste einer deutschen Wetterstation aus dem 2. Weltkrieg sowie eine Forschungsstation bei Kinnvika. |
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| Storoya |
Storoya im Osten von Nordaustlandet ist mit ihrer grossen Walross-Kolonie und den vielen hier lebenden Eisbären ein sehr beliebter Ort für Anlandungen. |
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| White Island |
Wenn das Eis es erlaubt, landen Sie auf dieser abgelegenen Insel, die von einer Eiskappe bedeckt ist. Hier wurden die sterblichen Überreste von Andrée und seinen Männern 33 Jahre nach ihrem Versuch, den Nordpol mit dem Wasserstoffballon zu erreichen, gefunden. |
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| Barentsoya |
Hier finden sich Relikte aus der Zeit der Pomoren, die schon vor 400 Jahren von den arktischen Küsten Russlands zum Fischen und zur Seehundsjagd hierher kamen. |
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| Edgeoya |
Das Reich der Eisbären. Im Winter gehen die Weibchen hier an Land und überwintern in Schneehöhlen, wo sie im Frühjahr ihre winzigen Jungen zur Welt bringen. |
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| Halvmaneoya |
Auf der Halbmond-Insel besuchen Sie eine Trapperstation des norwegischen Eisbärkönigs Henri Rudi und erfahren von vier russischen Pomoren, die sechs Winter auf der Insel verbrachten, ehe sie von Landsleuten gerettet werden konnten. |
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| Tusenoyane (Tausend Inseln) |
Auf Aekongen können Sie ein fast vollständiges Wal-Skelett am Strand untersuchen und einigen der Walrosse besuchen, die hier gerne an Land gehen. |
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| Hornsund |
Hier bahnen sich an Spitzbergens Süd-West-Küste riesige Gletscher ihren Weg zwischen hohen Bergen bis zum Meer. Ein beliebter Aufenthaltsort von Eisbären. |
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| Enthaltene Leistungen |
- 1 Übernachtung im Radisson Blue Polar Hotel in Longyearbyen (inkl. F/M)
- Unterbringung in der gebuchten Kabinenklasse
- Alle Mahlzeiten an Bord während der Reise (Frühstück, Mittag- und Abendessen, Snacks, Kaffee und Tee)
- Expeditionsleitung durch erfahrene Reiseleiter und Lektoren
- Zodiac-Anlandungen und Rundfahrten lt. Programm
- Alle Gruppentransfers in Longyearbyen
- Alle anfallenden Service- und Hafengebühren während der Reise
- Expeditionslogbuch nach der Reise
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| Wichtiger Hinweis! |
Bei jeder Expeditionskreuzfahrt in die Arktis oder Antarktis dringen Sie in die extremsten Landschaften der Welt vor, daher kann aufgrund widriger Eis- oder Wetterbedingungen ein Umstellen des Fahrplans notwendig werden. Auch stellen Tierbeobachtungen oft den Zeitplan auf den Kopf. Der genaue Reiseverlauf wird vom Expeditionsleiter und dem Kapitän den zum Zeitpunkt der Reise herrschenden Bedingungen bestmöglich angepasst. Insofern sind alle genannten Termine und besuchten Orte lediglich als grobe Orientierung zu verstehen. Es gibt in der Wildnis einfach keinen Fahrplan! |
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