Zeitraum
Zielregion
Schiffstyp
Erweitert
Fahrtziel
Schiffe
Bordsprache
Reisedauer


Eisbärenexpedition nach Nord-Spitzbergen

Route ID: 09F01ORI
Schiff: MS Origo »
Zielregion: Arktis
Fahrtziel: Spitzbergen
Hafen ab: Longyearbyen
Hafen an: Longyearbyen
Dauer: 9 Tage

Reisetermin Sprache Preis p. Person
n.a. - n.a. » ab EURO »

Reisebeschreibung


ReiserouteGejagt, geliebt und gefürchtet - nicht erst seit Knut üben Eisbären eine große Faszination auf die Menschen aus. Besuchen Sie auf dieser spektakulären Reise an Bord des Expeditionsschiffs MS Origo das größte Landraubtier in seinem natürlichen Lebensraum, vor der atemberauschenden Kulisse Spitzbergens mit seiner vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt...

Reiseverlauf


Tag Stationen des Tages
1. - 3.Tag Übernachtung im SAS Hotel, Longyearbyen. Am folgenden Tag kann die Stadt besichtigt werden, bevor die MS ORIGO gegen Abend durch den Isfjord ausläuft. Erster Höhepunkt Ihrer Reise wird eine Zodiac-Fahrt entlang der Gletscherfront des 14. Juli Gletschers im Krossfjord sein. Nachmittags geht es voraussichtlich nach Ny Alesund, der nördlichsten Siedlung der Welt. Amundsen und Nobile unternahmen von hier aus ihre Flüge zum Nordpol.
4. - 5. Tag Sie landen in der Nähe der Liefdefjord-Mündung auf der mit Tundra bedeckten Insel Andoya. Hier nisten Königseiderenten und Kurzschnabelgänse. Vor der Front des beeindruckenden Monaco Gletschers suchen tausende Dreizehenmöwen nach Futter, gelegentlich lassen sich auch Eisbären blicken. Die Fahrt geht weiter in die Hinlopenstraße, wo Bart- und Ringelrobben, Eisbären und Elfenbeinmöwen zuhause sind. Sie umschiffen mit den Zodiacs die Eisschollen Lomfjordhalvoyas und erkunden die Vogelfelsen des Alkefjellet, wo Dickschnabellummen zu Tausenden anzutreffen sind. An der Ostseite der Hinlopenstraße wird der Versuch unternommen, in Palanderbukta auf Nordaustlandet anzulanden. Rentiere, Kurzschnabelgänse und Walrosse können hier beobachtet werden.
6. - 7. Tag Bei Phippsoya nördlich von Nordaustlandet erreichen Sie den nördlichsten Punkt Ihrer Reise - nur noch 540 Meilen bis zum geografischen Nordpol! Zurück nach Westen besuchen Sie den Raudfjord - von spektakulären Gletschern eingerahmt und ein Liebliengsplatz von Ringel- und Bartrobben. An seinen Klippen finden sich zahlreiche Seevogelkolonien. Auf der Insel Ytre Norskoya befindet sich eine Walfangstation aus dem 17. Jahrhundert. Die Insel bietet Besuchern zahlreiche zugängliche Seevogelkolonien.
8. Tag Sie gehen auf der Nordspitze von Prins Karls Forlandet an Land. Seevögel nisten an den Klippen und entlang der Küste lebt die einzige Seehundpopulation Spitzbergens. Hier finden sich zerstörte Gewehre und Bärenfallen - Überbleibsel aus der Zeit der Eisbärenjagd. An der gegenüberliegenden Seite des Forlandsundet bei Sarstangen liegt ein beliebter Walross-Ruheplatz. Alternativ geht die Fahrt in den St. Johns Fjord oder weiter gen Süden nach Alkhornet an der Mündung des Isfjords. Seevögel nisten an den Klippen und Polarfüchse suchen unterhalb der Felsen nach herabgefallenen Eiern und Küken. Am Nachmittag geht die Fahrt entlang einer Gletscherfront durch die wunderschöne Borebukta.
9. Tag Am Morgen erreichen Sie wieder Longyearbyen. Transfer zum Flughafen.
Enthaltene Leistungen
  • 1 Übernachtung SAS Radisson Polar Hotel in Longyearbyen (inkl. F/M)
  • Unterbringung in der gebuchten Kabinenklasse
  • Alle Mahlzeiten an Bord während der Reise (Frühstück, Mittag- und Abendessen, Snacks, Kaffee und Tee)
  • Expeditionsleitung durchAnja Fleig Rolf Stange
  • Zodiacanlandungen und Rundfahrten lt. Programm
  • Gepäcktransfer (Hotel-Schiff) in Longyearbyen
  • Transfer Schiff-Flughafen (nach der Reise) in Longyearbyen
  • Alle anfallenden Service- und Hafengebühren während der Reise
  • Expeditionslogbuch nach der Reise
Nicht enthalten sind:
  • Flug nach/von Longyearbyen
  • Eine eventuell notwendige weitere Übernachtung nach dem Rückflug
Mindestteilnehmerzahl: 20
Wichtiger Hinweis! Bei jeder Expeditionskreuzfahrt in die Arktis oder Antarktis dringen Sie in die extremsten Landschaften der Welt vor, daher kann aufgrund widriger Eis- oder Wetterbedingungen ein Umstellen des Fahrplans notwendig werden. Auch stellen Tierbeobachtungen oft den Zeitplan auf den Kopf. Der genaue Reiseverlauf wird vom Expeditionsleiter und dem Kapitän den zum Zeitpunkt der Reise herrschenden Bedingungen bestmöglich angepasst. Insofern sind alle genannten Termine und besuchten Orte lediglich als grobe Orientierung zu verstehen. Es gibt in der Wildnis einfach keinen Fahrplan!
Tierbeobachtungen unterliegen immer dem Zufall und sind kein planbarer Programmpunkt!
Reisetermin Sprache Preis p. Person
n.a. - n.a. » ab EURO »